
Kombination aus Erholung und Gesundheit: Wellnesshotel Iberotel am Fleesensee
Wie der Deutsche Tourismusverband (DTV) berichtet, wird auf der ITB in Berlin am 11. März 2010 das Projekt „Innovativer Gesundheitstourismus in Deutschland“ vorgestellt. Dieses wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als Zuwendungsgeber finanziell unterstützt. Ziel der Initiative ist, die Chancen für kleine und mittelständische Unternehmen im Sektor Gesundheitstourismus zu erhöhen und so erfolgreich die Wünsche der immer anspruchsvolleren Kundschaft erfüllen zu erhöhen. Das Gesundheitstourismus-Projekt ist Teil der Gesamtstrategie, Deutschland als Premium-Produkt zu etablieren. Weitere Informationen und Hintergründe zum Projekt gibt es auf der zugehörigen Internetseite: www.innovativer-gesundheitstourismus.de.
Gesucht sind vor allem innovative Ideen und beispielhafte Produkte im Gesundheitstourismus, die als Vorbilder dienen können. Dazu werden herausragende Best-Practice-Beispiele gesucht, die zum Projekt eingereicht werden können. Denkbar sind folgende Beispiele:
- vom einfachen Angebot wie computerunterstützte Kuren
- breit angelegte Programme
- Netzwerke im Gesundheitstourismus
- Möglichkeiten der Telemdizin
Netzwerke im Gesundheitstourismus bieten bereits einige Destinationen, um Kunden sowohl eine Unterkunft als auch medizinische Betreuung sowie weitere Freizeitangebote zu vermitteln.
Das Projekt „Innovativer Gesundheitstourismus“ wird begleitet und unterstützt von erfahrenen Marketing- und Tourismusexperten und weiteren Institutionen: PROJECT M, KECK MEDICAL, Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa GmbH, Europäisches Tourismus Institut und die Agentur Comeo. Projektträger ist der DTV.
Foto: Thomas Kohler@Flickr CC-Lizenz
20.02.10,
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Caravaning und Camping im Trend – Deutscher Tourismusverband sieht stabile Entwicklung für 2010

Messe für Wohnmobile
Stuttgart, 18. Januar 2010: Immer mehr deutsche und ausländische Urlauber begeistern sich hierzulande für Reisen mit Caravan, Reisemobil und Zelt. Im Rahmen der heutigen Pressekonferenz des Caravaning Industrie Verbandes e.V. auf der Internationalen Ausstellung für Caravan, Motor, Touristik in Stuttgart unterstrich Dirk Dunkelberg, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV), die bemerkenswerte Stellung des Caravan- und Campingtourismus in Deutschland. Allein die Anzahl der Übernachtungen auf den Campingplätzen stieg laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr um 9 Prozent auf 25,0 Millionen. Daneben wurden unzählige Übernachtungen auf den über 2.500 deutschen Wohnmobilstellplätzen getätigt.
Mit Blick auf das aktuelle Jahr im Caraving- und Campingtourismus ist der DTV optimistisch: „Wir gehen davon aus, dass das hohe Niveau auch 2010 gehalten werden kann“, sagte Dunkelberg weiter. „Der DTV setzt hier insbesondere auf den Wohnmobiltourismus, welcher sich zu einem eigenständigen Segment in der Freizeitbranche entwickelt hat.“
Gerade das ausgewiesen gute Preis-Leistungsverhältnis, die gute Infrastruktur und hohe Servicequalität der Wohnmobilstellplätze und Campingplätze macht den Campingtourismus hierzulande zunehmend attraktiv. „Die Anbieter begreifen den Campingtouristen immer mehr als Kunden, dem man Dienstleistungen anbieten will. Der Servicegedanke rückt dabei immer stärker in den Vordergrund.“ Im Werben um den mobilen Kunden verzahnt sich die Caraving- und Campingbranche immer stärker mit den örtlichen Tourismuseinrichtungen, Gemeinden und Ausflugszielen. Eine Entwicklung, die der Deutsche Tourismusverband sehr begrüßt und unterstützt.
Seit Jahren engagiert sich der DTV als Dachverband des Deutschlandtourismus für die serviceorientierte Weiterentwicklung der Wohnmobilstellplätze. Dafür überarbeitet er zurzeit seine Planungshilfe für Wohnmobilstellplätze vom August 2005. Des Weiteren wird der Verband zur Internationalen Tourismus-Börse ITB Berlin 2010 eine neue Grundlagenuntersuchung zum Campingmarkt in Deutschland 2009/2010 herausgeben. Schwerpunkt der Studie ist die Neuberechnung des Wirtschaftsfaktors Campingtourismus in Deutschland. Die Grundlagenuntersuchung wird maßgeblich gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
Quelle und nähere Informationen:
Deutscher Tourismusverband e.V.
Nicole Habrich
Tel. 02 28 / 985 22 -14
habrich@deutschertourismusverband.de
Foto: Thomas Kohler@Flickr
18.01.10,
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Wassertourismus liegt bei Urlaubern voll auf Kurs

Kapitän auf dem eigenen Boot - Urlaubswunsch vieler Deutscher
Düsseldorf, 14. Januar 2010: Urlaub ohne Wasser ist für viele Deutsche undenkbar. Hinzu kommt, dass Deutschland nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel ist, sondern sich zu einem Wassersportland entwickelt hat. Faulenzen am Strand steht dabei nach wie vor hoch im Kurs, doch Aktivitäten rund ums und auf dem Wasser nehmen zu.
„Wassertouristen sind eine wichtige Zielgruppe im Deutschlandtourismus“, so der Präsident des Deutschen Tourismusverbandes (DTV), Reinhard Meyer, im Vorfeld der boot 2010 in Düsseldorf. „Ob mit Segelboot, Surfbrett oder Kajak – immer mehr Deutsche sind aktive Wassersportler, die nach entsprechenden Urlaubsangeboten suchen.“ Deutschland als Reiseziel liegt laut Meyer „voll auf Kurs“. Im Jahresdurchschnitt startet beispielsweise jeder Kanutourist an fast 10 Tagen zu Touren auf deutschen Gewässern. Dabei beläuft sich der Bruttoumsatz im Kanutourismus auf insgesamt rund 850 Millionen Euro jährlich. Dieses Beispiel allein zeigt auch die wirtschaftliche Bedeutung des Wassertourismus in Deutschland. Ein ideales wassertouristisches Gebiet ist die Mecklenburgische Seenplatte. Hier finden sich fast alle wassersportlichen Angebote, die denkbar sind.
Mit Blick auf das aktuelle Jahr im Deutschlandtourismus ist der DTV verhalten optimistisch: „Wir gehen davon aus, die äußerst guten Übernachtungszahlen aus den letzten beiden Jahren 2010 gehalten werden können“, sagte Meyer weiter. „Der DTV setzt hier insbesondere auf den privaten Tourismus – und damit auch auf den Wassertourismus und den Wassersport.“
Seit Jahren engagiert sich der DTV als Dachverband des Deutschlandtourismus für die serviceorientierte Weiterentwicklung des deutschen Wasserstraßennetzes. Dafür schreibt der DTV ganz aktuell den EDEN-Award der Europäischen Kommission aus. Dieser setzt es sich zum Ziel, bisher weniger bekannte Destinationen in Europa zu präsentieren, Netzwerke für prämierte Urlaubsziele zu bilden und einen nachhaltigen Tourismus zu fördern. Thema des Wettbewerbs für 2010 ist „Wassertourismus“. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat DTV mit Projektträgerschaft beauftragt. Die Auszeichnung der besten Wasserregion Deutschlands erfolgt im Mai 2010 in Berlin.
Des Weiteren sichert der DTV die Qualität von Marinas und Anlegern mittels der Gelben Welle, dem wassertouristischen Informationssystem und der Blauen Sterne, der Klassifizierung für Sportboothäfen und Marinas. Dennoch dürften die Anstrengungen zur kontinuierlichen Verbesserung im Wassertourismus nicht einreißen, so Meyer. Er forderte daher ein ganzheitliches Wassertourismuskonzept – gemäß dem Nationalen Radverkehrsplan – zu entwickeln. Dieses könne langfristig zur Verbesserung der Infrastruktur und Vermarktung führen und damit aktive Unterstützung der politischen Bemühungen auf Bundes- und Länderebene leisten. „Ebenso müssen die Prinzipien der Nachhaltigkeit und der Barrierefreiheit im Fokus stehen und für weitere Planungen zuallererst Beachtung finden“, resümierte der DTV-Präsident.
Quelle und nähere Informationen:
Deutscher Tourismusverband e.V.
Nicole Habrich
Tel. 02 28 / 985 22 -14
habrich@deutschertourismusverband.de
Foto: Thomas Kohler@Flickr
14.01.10,
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Großstadt-Dschungel in vier Wänden erleben – Städteurlaub in klassifizierten Ferienwohnungen 2009 gefragt

Städtetrips sind begehrt. Hansestädte wie Bremen stehen hoch im Kurs
Bonn, im Dezember 2009: Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) verzeichnet im bisherigen Jahresverlauf 2009 eine starke Nachfrage nach privaten Ferienunterkünften. Neben Gruppenunterkünften und Campingplätzen stehen insbesondere klassifizierte Ferienwohnungen, -häuser und Privatzimmer bei den Gästen hoch im Kurs. Allerdings werden diese nicht nur für den klassischen Sommerurlaub am Strand oder in den Bergen gebucht. Private Ferienobjekte werden auch zunehmend zu einer guten Ausweichadresse zur Übernachtung im Hotel im Rahmen eines Städtetrips.
„Die Individualität einer privaten Ferienunterkunft ist für deutsche Urlauber eine echte Alternative zur Unterbringung in Hotels und Gasthöfen“, sagte Reinhard Meyer, Präsident des DTV. „Stimmen dann noch Qualität, Preis und Leistung, bleibt der Urlaub in bester Erinnerung.“ Weitere Vorteile sieht Meyer in der Unabhängigkeit in Bezug auf An- und Abreisezeit und der Möglichkeit, Verpflegungskosten flexibel zu gestalten. Zudem ist die Miete für Ferienhäuser in Deutschland im europäischen Vergleich mit am günstigsten: Im Schnitt kostete sie in der vergangenen Sommersaison 477 Euro pro Woche ohne Nebenkosten. Einzig in Österreich zahlte man zwischen 1. Juni und 30. September 2009 mit 472 Euro weniger. Am teuersten ist die Miete mit 777 Euro pro Woche für Ferienhäuser in Spanien (laut einer Studie von Atraveo).
Nach der guten Sommersaison werden nach Einschätzung des DTV auch die letzten Wochen des Jahres in privaten Ferienunterkünften gut gebucht sein. Insbesondere im Rahmen von Städtetrips sieht der Verband Potenzial: Hier ziehen immer mehr Deutsche die eigenen vier Urlaubswände dem Hotelzimmer vor. Die Wahl des Feriendomizils orientiert sich dabei häufig am Qualitätsstandard.
Mit der Sterne-Klassifizierung für private Ferienunterkünfte bietet der DTV hier leichte Orientierung: Derzeit sind über 68.000 Ferienwohnungen, -häuser und Privatzimmer mit einem oder bis zu fünf Sternen klassifiziert. Im Rahmen der DTV-Klassifizierung werden private Ferienunterkünfte von geschulten Prüfern anhand eines Kriterienkataloges überprüft. Je besser die Qualität ist – desto mehr Sterne gibt es.
2008 hat der Deutsche Tourismusverband für qualitätsbewusste Gäste zudem eine neue Informations-Plattform im Internet geschaffen: www.sterneferien.de bietet eine Übersicht im Angebotsdschungel verschiedener Ferienobjekte und liefert ausschließlich geprüfte Qualitätsunterkünfte. Seit ihrer Markteinführung Mitte 2008 gewinnt www.sterneferien.de mehr und mehr Einträge hinzu. Bis heute sind knapp 3.900 Objekte auf der Interseite erfasst. Der Reiselustige erhält umfangreiche Informationen zu den klassifizierten Ferienunterkünften, meist inklusive Fotos und Grundriss des Objektes. Er kann nach der Anzahl der Sterne suchen, seine bevorzugte Region anklicken und nach bestimmten Ausstattungsmerkmalen oder Urlaubsthemen wählen.
Informationen zur DTV-Klassifizierung, eine Übersicht der Gesamtstatistik der klassifizierten Objekte in den Bundesländern sowie die Sterneverteilung können Sie auf www.deutschertourismusverband.de herunterladen.
Der DTV
Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) – 1902 gegründet – ist der Dachverband kommunaler, regionaler und landesweiter Tourismusorganisationen. Er setzt sich für eine erfolgreiche touristische Entwicklung in Deutschland ein. Neben Aufgaben als tourismuspolitische Interessenvertretung steht dabei die Fach- und Projektarbeit im Vordergrund. Der DTV ist beratend, zertifizierend und koordinierend in vielen Bereichen des Qualitätstourismus tätig. Zu den Mitgliedern des DTV zählen zwölf Landestourismusorganisationen, zwei Stadtstaaten sowie sieben regionale Tourismusorganisationen. Ferner sind 38 Städte, alle Kommunalen Spitzenverbände sowie insgesamt 36 Fördernde Mitglieder – darunter ADAC und Deutsche Bahn AG – im DTV vertreten.
Quelle und nähere Informationen:
Deutscher Tourismusverband e.V.
Nicole Habrich
Tel. 02 28 / 985 22 -14
habrich@deutschertourismusverband.de
Foto: Thomas Kohler@Flickr
16.12.09,
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Deutscher Städtetourismus kann Krise standhalten – Städtetouristen gleichen Minus im Geschäftsreisetourismus aus
Braunschweig, im Dezember 2009: Der deutsche Städtetourismus hat der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise bisher gut standgehalten: In den ersten neun Monaten verzeichneten die deutschen Städte im Übernachtungs- und Tagestourismus nach eigenen Angaben größtenteils Zuwächse. Einzig der Geschäftsreisemarkt hat mit zum Teil deutlichen Einbußen zu kämpfen. So das Fazit einer Blitzumfrage unter insgesamt 39 kleineren, mittelgroßen und Großstädten, die der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) heute auf seinem Städte- und Kulturforum in Braunschweig vorstellte.
„Allen Unkenrufen zum Trotz: Die deutschen Städte sind und bleiben Publikumsmagnete“, bilanzierte DTV-Vizepräsident Peter Siemering die stichprobenartige Umfrage des DTV. „Das zeigt: Das zukunftsorientierte Denken, das der DTV stets fordert, hat sich ausgezahlt. Die Gäste bleiben nicht aus, stattdessen überzeugt sie die Angebotsvielfalt der Städte.“ Die Angebotsstruktur der Städte ist dabei ausschlaggebend für Zugewinne oder Rückgänge bei den Übernachtungszahlen. Zwischen Januar und September 2009 verbuchten klassische Städtereiseziele weniger bis gar keine Verluste, Geschäftsreiseziele dagegen spürten zum Teil gravierende Einbußen.
Geschäftsreisemarkt weiter rückläufig
Laut DTV registrierten 25 der 39 befragten Städte Rückgänge im Geschäftsreisesegment. Von dieser Entwicklung sind alle Städtegrößen gleichermaßen betroffen: 66 Prozent der 15 befragten Großstädte mit über 100.000 Einwohnern, 55 Prozent der elf mittelgroßen Städte mit bis zu 100.000 Einwohnern und 69 Prozent der 13 Kleinstädte mit bis zu 50.000 Einwohnern.
Der Übernachtungs- und Tagestourismus sorgte insbesondere in den Großstädten für positive Entwicklungen, Städtetouristen suchen Kultur und Shopping. Hier sprach in der Blitzumfrage nur eine Großstadt von einer negativen Entwicklung. Dagegen beklagten 45 Prozent der befragten mittelgroßen und 23 Prozent der kleineren Städte Rückgänge bei den Übernachtungszahlen. Im für den Deutschlandtourismus zentralen Segment der Tagesreisen äußerten 18 Prozent der mittelgroßen Städte Einbußen.
„Die klassischen Angebote für Städtereisen haben es geschafft, die teils gravierenden Rückgänge im Geschäftsreisesegment aufzufangen“, so Siemering weiter. „Es wundert daher nicht, dass die Prognosen für 2010 verhalten positiv ausfallen.“ Dennoch dürfe das am stärksten betroffene Geschäftsfeld des Geschäftsreisetourismus nicht vergessen, sondern müsse vielmehr gestützt werden. Siemering begrüßte, dass die deutschen Städte vermehrt in optimierte Internetauftritte, Werbemaßnahmen und Kooperationen investierten. Sie setzen auch auf neue Marketingstrategien und wollen die Ausrichtung auf den deutschen Markt weiter optimieren. „Der DTV ist stolz auf seine aktiven Mitglieder: Die Städte haben die Chance, welche die Krise bietet, erkannt und zumeist für sich genutzt“, lobte Siemering die Städte.
Der DTV
Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) – 1902 gegründet – ist der Dachverband kommunaler, regionaler und landesweiter Tourismusorganisationen. Er setzt sich für eine erfolgreiche touristische Entwicklung in Deutschland ein. Neben Aufgaben als tourismuspolitische Interessenvertretung steht dabei die Fach- und Projektarbeit im Vordergrund. Der DTV ist beratend, zertifizierend und koordinierend in vielen Bereichen des Qualitätstourismus tätig. Zu den Mitgliedern des DTV zählen zwölf Landestourismusorganisationen, zwei Stadtstaaten sowie sieben regionale Tourismusorganisationen. Ferner sind 35 Städte, alle Kommunalen Spitzenverbände sowie insgesamt 41 Fördernde Mitglieder – darunter ADAC und Deutsche Bahn AG – im DTV vertreten.
Quelle und nähere Informationen:
Deutscher Tourismusverband e.V.
Nicole Habrich
Tel. 02 28 / 985 22 -14
habrich@deutschertourismusverband.de
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Beliebt bei den Deutschen: Urlaub am Mittelmeer
Die Deutschen sind ein reiselustiges Volk. Auf Platz 1 der beliebtesten Reiseziele steht das eigene Land. Fast ein Drittel aller Reisen mit mehr als vier Tagen führen die Deutschen zu Zielen in Deutschlansd. Das gute ist so nah – das ist offenbar das Motto. Selbstverständlich verschlägt es sie auch in ferne Länder, auch wenn die nahen Ziele in Europa dominieren:
- Spanien
- Italien
- Türkei
- Fernreisen
- Österreich
- Griechenland
- Frankreich
- Kroatien
- Polen
- Niederlande
- Dänemark
- Schweiz
Quelle: Zahlen-Daten-Fakten: Tourismus in Deutschland. Herausgegeben vom DTV. Foto: Thomas Kohler@Flickr
22.11.09,
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