Archiv für März, 2008
Planung, Steuerung, Kontrolle, Organisation, Koordination und Komminikation – die klassischen Elemente des Controllings müssen beim Welcome Center in einem vernünftgen Mix konsequent auf allen relevanten Ebenen implementiert werden. Personal, Einkauf und Marketing sind die wesentlichen Bereiche, die aus betriebswirtschaftlichem Blickwinkel betrachtet werden müssen.
Pläne, Gutachten und Machbarkeitsstudien sind in der Anfagsphase immer wunderbar; mindestens zwischen den Zeilen. Sie mit Leben zu füllen und die ständig kritische Betrachtung aller Faktoren, die sich finanziell auswirken (können), sind Grundvoraussetzungen für langfristig erfolgreiches Agieren.
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Hier werden die Tore geschossen. Alles und nichts entscheidet sich an diesem Punkt bei der Planung eines Welcome Centers. Hier sollte sehr genau analysiert und vorausgedacht werden.
- Was will man? (Idee, Botschaft, Innovation)
- Was kann man? (Finanzierung und mögliche Partner)
- Was machen die anderen? (Marktbeobachtung und Trends)
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Das Marketingkonzept bei Welcome Centern unterscheidet sich nur unwesentlich vom klassischen Marketing. Feststellen der Istsituation, Festlegen der Ziele, Entwicklung der Strategie, Herausarbeitung der notwendigen Maßnahmen und letztlich die Kontrolle.
Insbesondere das Herausstellen der Alleinstellungsmerkmale ist bei Welcome Centern von besonderer Bedeutung. Zusammen mit einem vernünftigen (d.h. modernen und gebrauchsfähigem) Corporate Design sind das entscheidende Faktoren für den Erfolg.
Das klassische Merchandising darf selbstverständlich nicht fehlen. Einige Grundregeln, die vielfach als Binsenweisheiten belächet werden, sind zudem existenziell:
- Der Markt hat immer Recht. Gegen den Markt bzw. die Massen zu agieren führt nur mit Glück zum Erfolg
- Den relativ unbekannten Begriff “Welcome Center” als Produkt bzw. Marke zu verkaufen, ist das A und O bei der Marketingplanung und der späteren Durchführung.
- Die Öffentlichkeitsarbeit ist von Anfang als wesentlicher Bestandteil zu verstehen. Nur, was der potentielle Besucher kennt, wird er vielleicht erleben wollen.
- Das älteste, allerdings richtigste Motto: Tue Gutes und rede darüber. Nur erfüllte Versprechnungen führen zum langfristigen Erfolg. Die Arbeit beginnt meist früher und bei vielen kleinen Details. Eine Mißachtung des ersten teils des Mottos führt unweigerlich in den Ruin. Und: das Bekanntmachen von tatsächlichen Highlights ist sehr viel einfacher als Schaumschlägerei.
- Die Rolle des Internets für das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit darf im 21. Jahrhundert nicht nur eine Nebenrolle sein.
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