Archiv für Erfolgsfaktoren
Silvesterangebote in den Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern

Jugendherberge am Barther Bodden
Wer noch keine Pläne für Silvester hat, wird in den Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern fündig. An vielen Standorten in Deutschlands Nordosten gibt es tolle Programme mit einer Mischung aus Party und Erholung für die ganze Familie zu unschlagbaren Komplettpreisen. Bei einigen Programmen gibt es auch kurzfristig noch freie Plätze.
Die Jugendherberge Barth, vor der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, veranstaltet ein Country-Fest der besonderen Art. Eine Line-Dance-Gruppe, Live-Musik und das leckere Barbecue sorgen für einen gelungenen Abend. Fackelwanderung, Lagerfeuer und ein Ausflug ins Spaßbad runden den Urlaub in der Jugendherberge mit eigenem Reiterhof ab. Buchbar vom 29.12. bis 02.01. ab 180 Euro inklusive Übernachtung, Verpflegung und komplettem Programm.
Silvestergäste der Jugendherberge Mirow in der Mecklenburgischen Seenplatte starten ins neue Jahr mit leckerem Buffet, selbst gebackenem Brot und heißen Getränken an der Feuerschale. Vom 30.12. bis 01.01. übernachten Gäste ab 159 Euro. Bei Verlängerung um 2 Übernachtungen gibt es einen Kinoabend mit Popcorn und ein Lagerfeuer für gemütliche Stunden in Familie zusätzlich ab 222 Euro.
Weitere Informationen zu allen Silvesterprogrammen und freien Plätzen gibt es im Service-Center unter Tel. 0381 776670, E-Mail service@djh-mv.de oder online auf www.jugendherbergen-mv.de.
Foto: Die Jugendherberge Barth liegt direkt am Bodden und bietet mit eigenem Reiterhof und malerischer Natur die besten Voraussetzungen für eine Silvesterfeier im Country-Stil.
Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern
»Die Jugendherbergen« des Deutschen Jugendherbergswerks (DJH) sind 100 Jahre alt und sind damals wie heute Spezialisten für junge und jung gebliebene Gäste. Mit 26 Jugendherbergen, einem Jugendzeltplatz, ca. 430.000 Übernachtungen im Jahr und ca. 250 Beschäftigten ist der DJH-Landesverband der größte Jugendtourismusanbieter in Mecklenburg-Vorpommern. Die Jugendherbergen sind Teil einer weltumspannenden Idee, die mit über 4.000 Häusern in mehr als 80 Ländern für Begegnung, Austausch, Toleranz und Verständigung steht. www.jugendherbergen-mv.de
Quelle & Pressekontakt:
Deutsches Jugendherbergswerk
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Kathrin Arscholl
Telefon 0381 7766724
Mobil 0151 15136357
Telefax 0381 7698682
E-Mail presse@djh-mv.de
PS: Alle Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern sind über www.jugendherbergen-mv.de online buchbar! Außerdem erhalten Sie von unseren Mitarbeitern in der Geschäftsstelle montags bis freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr und 12:30 bis 18:00 Uhr Infos über freie Plätze: Telefon 0381 776670 oder E-Mail service@djh-mv.de.
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Europa Turm in Vilnius
Im Rahmen des 2. Ostsee-Tourismus-Forums in Vilnius vereinbarten die Tourismusinstitutionen der Ostseeanrainerstaaten eine stärkere Zusammenarbeit bei der touristischen Vermarktung des Ostseeraumes. Eine entsprechende Erklärung wurde auf der zweitägigen Konferenz in der litauischen Hauptstadt verabschiedet. “Der von Mecklenburg-Vorpommern im vergangenen Jahr angestoßene Prozess wird mit der Erklärung von Vilnius auf eine höhere Stufe gestellt. Es gibt damit erstmals eine feste Grundlage dafür, die Marke Ostsee international bekannter zu machen”, sagte Jürgen Seidel, Minister für Wirtschaft, Arbeit und
Tourismus des Landes, der gemeinsam mit Landtags- und Tourismusverbandspräsidentin Sylvia Bretschneider die norddeutsche Delegation anführte. Langfristiges Ziel des Verbundes müsse es sein, so Seidel, ein Gegengewicht zum Tourismus in der Mittelmeerregion zu etablieren. In den mediterranen Reisezielen werden derzeit mit rund 530 Millionen pro Jahr etwa vier Mal so viele Übernachtungen gezählt wie im Ostseeraum mit etwa 125 Millionen.
Als zweites wichtiges Ergebnis der Konferenz konnte in Vilnius bereits der Austragungsort für das 3. Ostsee-Tourismus-Forum verkündet werden: Das zu Russland gehörende Kaliningrader Gebiet erklärte sich bereit, die Konferenz im kommenden Jahr auszurichten. „Das Forum hat gezeigt, dass es trotz der Wettbewerbssituation eine grundsätzliche Bereitschaft der Ostseeländer gibt, neben den jeweils eigenen Vermarktungsstrategien auf bestimmten Feldern zusammenzuarbeiten”, erklärte Sylvia Bretschneider mit Blick auf die in Vilnius formulierten Vorschläge für konkrete Aktivitäten. „Dabei ist angesichts begrenzter Ressourcen in vielen Bereichen eine Vernetzung und damit Internationalisierung bereits vorhandener Angebote sinnvoll”, so Frau Bretschneider weiter.
In Vilnius konkret vereinbart wurde unter anderem, einen vereinenden Internetauftritt zu schaffen, ein Arbeitstreffen zu einer einheitlicheren Datenbasis sowie einen Workshop und eine Pressekonferenz auf der weltgrößten Reisemesse ITB im Jahr 2010 zu organisieren. Daneben sollen im weiteren Prozess beispielsweise die Möglichkeiten gemeinsamer Messeauftritte, Präsentationen und Presseaktivitäten, der Vernetzung von radtouristischen Angeboten, des Jugendaustauschs und eines gemeinsamen Reiseführers
für Kreuzfahrttouristen erörtert werden.
Am 2. Ostsee-Tourismus-Forum hatten im September in der diesjährigen Kulturhauptstadt Vilnius
mehr als 100 Tourismusrepräsentanten aus zwölf Ländern teilgenommen. Zudem waren 30 Journalisten bei der Konferenz zu Gast.
Quelle: Tourismuszeitung des TMV 10/2009; Foto: jo’nas@Flickr
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Hotel in Bremerhaven mit außergewöhnlichem Design
Wer viele Gäste in seinem Hotel beherbergen will, muß sich etwas einfallen lassen, um immer wieder neue Gäste zu gewinnen und Stammgäste zu halten. Einige Hotelketten verfolgen die Strategie, dies mit außerordentlichem Luxus zu erzielen. Hier sind zehn Beispiele, wie man sich nach allen Regeln der Kunst in den zur Spitzenkategorie gehörenden Häusern verwöhnen lassen kann. Fünf Sterne haben sie alle, doch es gibt immer noch das gewisse Extra, das den Unterschied macht:
- Shangri-La
Die asiatische Hotelgruppe setzt auf hochwertige SPA-Anlagen, die von lokalen Einflüssen geprägt sind.
- Capella Hotel an Resorts
Konsequente Orientierung an den Wünschen der Gäste – Die Hoffnung, daß sich Gäste mit einem beliebigen und pauschalen Angebot zufrieden geben, zählt in dieser Hotelgruppe nicht.
- Ritz-Carlton
Aufmerksame Dienstleistung ist hier das A und O. Die soll vor allem ehrlich und nicht aufgesetzt sein.
- Amanresorts
Viel Platz für die Gäste – das ist das Motto. Verbunden wird es mit einer privaten Wohlfühlatmosphäre für die Hotelgäste.
- The Peninsula Hotels
Die Hotels dieser Gruppe sehen vor allem eins als wahren Luxus an: Zeit. Der Gast, dem die meisten zeitlichen Freiräume durch das Hotel geschaffen wurden, wird als wunschlos glücklich angesehen.
- Hyatt International
Die Gäste sollen merken, daß jeder einzelne Mitarbeiter des Hotels immer und überall für den Gast zur Verfügung ist. Darüber hinaus müssen sie das Gefühl bekommen, daß ihre Wünsche gern und mit Leidenschaft erfüllt werden.
- Four Seasons
Ausstattung, Küchenqualität, Weinauswahl und exklusives SPA-Angebot zählen zu den normalen, gesetzten Maßstäben, an denen nicht gerüttelt werden darf. Dazu kommt auch hier der Wunsch, dem Hotelgast vor allem zusätzliche Zeit zu schenken.
- Banyan Tree
Der Dreiklang der Hotelbranche klingt hier an: Service, Service, Service. Eine Chance, sich im höchsten Hotelsegment von den Mitbewerbern zu unterscheiden, sieht man in der Quälität und im Engagement der Hotelmitarbeiter.
- Mandatin Oriental
Altbewährtes, hohe Güte und neue Ideen – dies in der richtigen Mischung angewandt ist die Erfolgsformel der asiatischen Hotelkette.
- Six Senses
Intelligenter Service – so kurz und doch bedeutsam ist die Strategie der Hotels, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, alles Künstliche aus ihren Häusern fernzuhalten.
Inspiriert durch diesen Artikel. Foto: Thomas Kohler@Flickr
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Mediclin Müritz Klinikum
Am 20. September 2008 begrüßte das Müritz-Klinikum in Waren (Müritz) zum Tag der offenen Tür. Sämtliche Stationen im Krankenhaus waren zu besichtigen. Die Ärzte und Schwestern gaben Hinweise und Auskünfte und führten die Besucher auch in Bereiche, die sonst nur dem Fachpersonal vorbehalten sind. Spannend wurde es vor allem im Kreißsaal. Hier sieht es eher aus wie auf einem Hotelflur, das Geburtszimmer selbst erinnert an einen modernen Kindergarten: Freundliche Farben, entspannende Grafiken, Sessel zum Ausruhen für erschöpfte Väter – an alles wurde gedacht. Sogar im Wasser kann man nun in Waren (Müritz) gebären, für die Wassergeburt wurde eine spezielle Wanne installiert. Auch hier domierte die Farbe Hellblau. Fast nichts erinnert mehr an ein Krankenhaus; nicht zuletzt der wunderbare Blick auf den Tiefwarensee läßt einen auf andere Gedanken kommen. Was beim Neubau auch nicht zu kurz kam: es wurde an ausreichend Parkplätze gedacht.

Müritz Klinikum Waren
Man konnte sich unter anderem auf Traumreise begeben und erklären lassen, warum Händewaschen so immens wichtig ist. Dokumente aus historischer Zeit sind in den Schaukästen zu bestaunen: früher war es z.B. Usus, die Spritzen auszukochen. Im 21. Jahrhundert undenkbar. Weiter wurde über die Ausbildungsmöglichkeiten im Gesundheitswesen informiert, neue Techniken und OP-Verfahren bei Knochenbrüchen wurden vorgestellt und selbstverständlich konnte man sich von den freundlichen Schwestern gleich Blutdruck und Blutzuckerwert messen lassen und wurde so gleich über den eigenen Gesundheitszustand informiert. Die meisten Stationen des Müritz Klinikums sind kaum wiederzuerkennen. Inzwischen ist man sogar Ausbildungsstätte der Medizinischen Fakultät der Rostocker Universität. Auch die Kunst spielt im Müritz Klinikum eine wichtige Rolle. Auf vielen Fluren können sich Personal und Patienten an unterschiedlichesten Bildern und Grafiken erfreuen.

Das Krankenhaus, das von der MEDICLIN AG betrieben wird, hat sich in den vergangenen Jahren außerordentlich gewandelt. Vom ehemaligen Kreiskrankenhaus ist kaum etwas übrig geblieben, denn für 35 Millionen EURO wurde umfassend modernisiert. Bleibt jedem der zahlreichen Besucher nur zu Wünschen, daß man nicht so schnell das Müritz Klinikum in Anspruch nehmen muß. Sollte man dennoch krank werden, ist man dort bestens aufgehoben.
Weitere Veranstaltungen dieser Art sind im aktuellen Veranstaltungs Kalender Mecklenburg Vorpommern zu finden.
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Stralsund, 17.07.2008
Datenschutz im Tourismusland MV– Zwischen Marketing und Kundenvertrauen
Zu dieser bedeutenden Fachtagung des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern lud der Landesbeauftragte für Datenschutz in MV, Karsten Neumann. Vor großem Publikum aus den Bereichen Hotellerie, Tourismusveranstaltern und Verwaltung fanden die Vorträge im neuen Kongresszentrum des Ozeaneums großes Interesse. Das Ozeaneum reiht sich als neues Schmuckstück in die Kette bedeutender Aquarien in Mecklenburg-Vorpommern ein. Weitere Vertreter sind das Meeresmuseum und das Müritz Aquarium Müritzeum.

Grußworte sprachen Staatssekretär Reinhard Meyer, Alexander Alvaro (MdEP) und Dr. Benke vom Ozeaneum/Meeresmuseum Stralsund.
Dem Stammgast ein zweites Kopfkissen zur Verfügung zu stellen, weil man entsprechende Erfahrung gesammelt hat, ist sicher eine außerordentlich freundliche Geste. Spricht das Datenschutzgesetz dagegen, da man keine personenbezogenen Daten speichern darf, ohne daß eine Einwilligung des Gastes vorliegt? Dieses kleine Beispiel zeigt sehr schön das Spannungsfeld, in dem sich das Thema Datenschutz bewegt.
Unter anderem wurde zu folgenden Punkten referiert:
- Datenschutz im Urlaub – Die gesetzlichen Rahmenbedingungen – Prof. Peter Gola – GDD e.V.
- Privatheit im Reiseverkehr – Dagmar E. Rebske – Fraport AG
- Unbeobachtet Urlaub machen – Künftig unmöglich – Dr. Thilo Weichert – ULD Schleswig-Holstein
- Der Datenschutz macht Urlaub: Praxisprobleme vom Reisebüro bis ins Urlaubshotel – Rainer Noll – Deutscher ReiseVerband e.V.
- Vom Check-In bis zum CRM – So geht´s datenschutzkonform – Dr. Robert Selk – IHA
- Online Buchung und Co. – Technischer Datenschutz ist möglich – Prof. Antje Düsterhöft – FH Wismar
- Datenschutz als Selbstverständnis im Tourismusmarketing – Markus Bloching – Ozeaneum
- Kundenbindung vs. Datenschutz: Über den Umgang mit Gastdaten in der Hotellerie – Bettina Rennack – Hotelberatung Neubrandenburg
Mehr Informationen zu den Vorträgen hier
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Planung, Steuerung, Kontrolle, Organisation, Koordination und Komminikation – die klassischen Elemente des Controllings müssen beim Welcome Center in einem vernünftgen Mix konsequent auf allen relevanten Ebenen implementiert werden. Personal, Einkauf und Marketing sind die wesentlichen Bereiche, die aus betriebswirtschaftlichem Blickwinkel betrachtet werden müssen.
Pläne, Gutachten und Machbarkeitsstudien sind in der Anfagsphase immer wunderbar; mindestens zwischen den Zeilen. Sie mit Leben zu füllen und die ständig kritische Betrachtung aller Faktoren, die sich finanziell auswirken (können), sind Grundvoraussetzungen für langfristig erfolgreiches Agieren.
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