Diplomarbeit Behavioral Finance Theorie

Behavioral Finance Theorie

Der Beitrag der Behavioral-Finance-Theorie zur Erklärung von Finanzanomalien. Die Arbeit wurde am Lehrstuhl für Bankbetriebslehre (Professor Dr. Guido Eilenberger) an Universität Rostock geschrieben. Klicken für PDF-Download.

In dieser Arbeit wird untersucht, inwieweit die relativ junge Behavioral-Finance-Theorie als Erklärung ausreicht, tatsächliche Phänomene an den Kapitalmärkten zu erklären. Spannend ist die Frage, ob bei konsequenter Anwendung dieser Theorie, dies zur Erwirtschaftung einer Überrendite führt. Im Detail werden vor allem die unterschiedlichsten Verhaltensanomalien untersucht und dargestellt. Die wesentlichen Aspekte in der Diplomarbeit:

  • Die neoklassische Kapitalmarkttheorie
  • Die Behavioral-Finance-Theorie im Überblick
  • Kapitalmarktanomalien der Behavioral-Finance-Theorie
  • Theorien und Modelle der Behavioral-Finance-Theorie
  • Verhaltensanomalien der Behavioral-Finance-Theorie

Der Beitrag der Behavioral-Finance-Theorie zur Erklärung von Finanzanomalien – Diplomarbeit Thomas Kohler

Das Zitieren ist gerne und kostenlos möglich.

Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
2 Die neoklassische Kapitalmarkttheorie
2.1 Die neoklassische Kapitalmarkttheorie im Überblick
2.1.1 Grundlagen der neoklassischen Kapitalmarkttheorie
2.1.2 Die Effizienzthese
2.1.3 Das Kapitalmarktmodell
2.2 Skepsis gegenüber der Kapitalmarkttheorie
2.2.1 Eingeschränkt rationales Verhalten
2.2.2 Mathematische und technische Restriktionen
2.2.3 Empirische Restriktionen
3 Die Behavioral-Finance-Theorie im Überblick
4 Verhaltensanomalien der Behavioral-Finance-Theorie
4.1 Heuristiken
4.1.1 Theoretische Grundlagen
4.1.2 Verfügbarkeits-Heuristik
4.1.3 Repräsentativitäts-Heuristik
4.1.4 Verankerungs-Heuristik
4.2 Kognition
4.2.1 Grundlagen der kognitiven Erkenntnisgewinnung
4.2.1.1 Theoretische Grundlagen
4.2.1.2 Kontrollillusion
4.2.1.3 Selbstüberschätzung
4.2.1.4 Der Monte-Carlo-Effekt und Conjunction Fallacy
4.2.2 Informationswahrnehmung
4.2.2.1 Konservatismus und selektive Auswahl
4.2.2.2 Entscheidungsrahmen und Kontrasteffekt
4.2.3 Informationsverarbeitung
4.2.3.1 Das Allais-Paradoxon und Ambiguität
4.2.3.2 Das Gedächtnis
4.2.3.3 Stereotypen und Schemata
4.2.4 Informationsbewertung
4.2.4.1 Mental Accounting
4.2.4.2 Gewichtung von Wahrscheinlichkeiten
4.2.4.3 Endowment Effect
4.3 Soziologie
4.3.1 Konformität
4.3.2 Kollektive Dummheit
4.3.3 Herdenverhalten
4.3.4 Persönlichkeit und Einstellungen
4.3.5 Agency-Problem
4.4 Psychoanalytik
4.4.1 Das Melioration-Prinzip
4.4.2 Reue und Bedauern
4.4.3 Erwartungen und Wunschdenken
4.4.4 Stimmung
4.4.5 Konditionierung
4.4.6 Die Attributionstheorie
4.4.7 Streben nach Dissonanzfreiheit
4.5 Beispielhafte Verflechtung der Anomalien
5 Kapitalmarktanomalien der Behavioral-Finance-Theorie
5.1 Anomalien bezüglich der Effizienzthese
5.1.1 Home Bias
5.1.2 Winner’s Curse
5.1.3 Closed-End-Fund-Puzzle
5.1.4 Ankündigungseffekt und Indexeffekt
5.1.5 Mean Reversion
5.1.6 Überreaktion und Unterreaktion
5.1.7 Momentumstrategie
5.1.8 Historische Beispiele von Kapitalmarktanomalien
5.1.8.1 Bubbles, Excess Volatility und Crashs
5.1.8.2 Tulpenmanie
5.2 Kennzahlenanomalien
5.2.1 Size-Effect und Neglected-Firm-Effect
5.2.2 Weitere Kennzahlenanomalien
5.3 Kalenderanomalien
5.3.1 Der Januareffekt
5.3.2 Weitere Kalenderanomalien
5.3.3 Kritische Betrachtung der Kalendereffekte
6 Theorien und Modelle der Behavioral-Finance-Theorie
6.1 Prospect Theory
6.2 Behavioral Portfolio Theory
7 Empirie
8 Fazit und Ausblick
8.1 Kritische Betrachtung der Behavioral-Finance-Theorie
8.2 Die Behavioral-Finance-Theorie – ein Beitrag zur Erklärung von
Finanzanomalien
8.3 Ausblick

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