Urlaub im Wohnmobil beliebt

Caravaning und Camping im Trend – Deutscher Tourismusverband sieht stabile Entwicklung für 2010

Messe für Wohnmobile

Messe für Wohnmobile

Stuttgart, 18. Januar 2010: Immer mehr deutsche und ausländische Urlauber begeistern sich hierzulande für Reisen mit Caravan, Reisemobil und Zelt. Im Rahmen der heutigen Pressekonferenz des Caravaning Industrie Verbandes e.V. auf der Internationalen Ausstellung für Caravan, Motor, Touristik in Stuttgart unterstrich Dirk Dunkelberg, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV), die bemerkenswerte Stellung des Caravan- und Campingtourismus in Deutschland. Allein die Anzahl der Übernachtungen auf den Campingplätzen stieg laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr um 9 Prozent auf 25,0 Millionen. Daneben wurden unzählige Übernachtungen auf den über 2.500 deutschen Wohnmobilstellplätzen getätigt.

Mit Blick auf das aktuelle Jahr im Caraving- und Campingtourismus ist der DTV optimistisch: „Wir gehen davon aus, dass das hohe Niveau auch 2010 gehalten werden kann“, sagte Dunkelberg weiter. „Der DTV setzt hier insbesondere auf den Wohnmobiltourismus, welcher sich zu einem eigenständigen Segment in der Freizeitbranche entwickelt hat.“

Gerade das ausgewiesen gute Preis-Leistungsverhältnis, die gute Infrastruktur und hohe Servicequalität der Wohnmobilstellplätze und Campingplätze macht den Campingtourismus hierzulande zunehmend attraktiv. „Die Anbieter begreifen den Campingtouristen immer mehr als Kunden, dem man Dienstleistungen anbieten will. Der Servicegedanke rückt dabei immer stärker in den Vordergrund.“ Im Werben um den mobilen Kunden verzahnt sich die Caraving- und Campingbranche immer stärker mit den örtlichen Tourismuseinrichtungen, Gemeinden und Ausflugszielen. Eine Entwicklung, die der Deutsche Tourismusverband sehr begrüßt und unterstützt.

Seit Jahren engagiert sich der DTV als Dachverband des Deutschlandtourismus für die serviceorientierte Weiterentwicklung der Wohnmobilstellplätze. Dafür überarbeitet er zurzeit seine Planungshilfe für Wohnmobilstellplätze vom August 2005. Des Weiteren wird der Verband zur Internationalen Tourismus-Börse ITB Berlin 2010 eine neue Grundlagenuntersuchung zum Campingmarkt in Deutschland 2009/2010 herausgeben. Schwerpunkt der Studie ist die Neuberechnung des Wirtschaftsfaktors Campingtourismus in Deutschland. Die Grundlagenuntersuchung wird maßgeblich gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Quelle und nähere Informationen:
Deutscher Tourismusverband e.V.
Nicole Habrich
Tel. 02 28 / 985 22 -14
habrich@deutschertourismusverband.de

Foto: Thomas Kohler@Flickr

Wassersport nach wie vor im Trend

Wassertourismus liegt bei Urlaubern voll auf Kurs

Kapitän auf dem eigenen Boot - Urlaubswunsch vieler Deutscher

Kapitän auf dem eigenen Boot - Urlaubswunsch vieler Deutscher

Düsseldorf, 14. Januar 2010: Urlaub ohne Wasser ist für viele Deutsche undenkbar. Hinzu kommt, dass Deutschland nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel ist, sondern sich zu einem Wassersportland entwickelt hat. Faulenzen am Strand steht dabei nach wie vor hoch im Kurs, doch Aktivitäten rund ums und auf dem Wasser nehmen zu.

„Wassertouristen sind eine wichtige Zielgruppe im Deutschlandtourismus“, so der Präsident des Deutschen Tourismusverbandes (DTV), Reinhard Meyer, im Vorfeld der boot 2010 in Düsseldorf. „Ob mit Segelboot, Surfbrett oder Kajak – immer mehr Deutsche sind aktive Wassersportler, die nach entsprechenden Urlaubsangeboten suchen.“ Deutschland als Reiseziel liegt laut Meyer „voll auf Kurs“. Im Jahresdurchschnitt startet beispielsweise jeder Kanutourist an fast 10 Tagen zu Touren auf deutschen Gewässern. Dabei beläuft sich der Bruttoumsatz im Kanutourismus auf insgesamt rund 850 Millionen Euro jährlich. Dieses Beispiel allein zeigt auch die wirtschaftliche Bedeutung des Wassertourismus in Deutschland. Ein ideales wassertouristisches Gebiet ist die Mecklenburgische Seenplatte. Hier finden sich fast alle wassersportlichen Angebote, die denkbar sind.

Mit Blick auf das aktuelle Jahr im Deutschlandtourismus ist der DTV verhalten optimistisch: „Wir gehen davon aus, die äußerst guten Übernachtungszahlen aus den letzten beiden Jahren 2010 gehalten werden können“, sagte Meyer weiter. „Der DTV setzt hier insbesondere auf den privaten Tourismus – und damit auch auf den Wassertourismus und den Wassersport.“

Seit Jahren engagiert sich der DTV als Dachverband des Deutschlandtourismus für die serviceorientierte Weiterentwicklung des deutschen Wasserstraßennetzes. Dafür schreibt der DTV ganz aktuell den EDEN-Award der Europäischen Kommission aus. Dieser setzt es sich zum Ziel, bisher weniger bekannte Destinationen in Europa zu präsentieren, Netzwerke für prämierte Urlaubsziele zu bilden und einen nachhaltigen Tourismus zu fördern. Thema des Wettbewerbs für 2010 ist „Wassertourismus“. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat DTV mit Projektträgerschaft beauftragt. Die Auszeichnung der besten Wasserregion Deutschlands erfolgt im Mai 2010 in Berlin.

Des Weiteren sichert der DTV die Qualität von Marinas und Anlegern mittels der Gelben Welle, dem wassertouristischen Informationssystem und der Blauen Sterne, der Klassifizierung für Sportboothäfen und Marinas. Dennoch dürften die Anstrengungen zur kontinuierlichen Verbesserung im Wassertourismus nicht einreißen, so Meyer. Er forderte daher ein ganzheitliches Wassertourismuskonzept – gemäß dem Nationalen Radverkehrsplan – zu entwickeln. Dieses könne langfristig zur Verbesserung der Infrastruktur und Vermarktung führen und damit aktive Unterstützung der politischen Bemühungen auf Bundes- und Länderebene leisten. „Ebenso müssen die Prinzipien der Nachhaltigkeit und der Barrierefreiheit im Fokus stehen und für weitere Planungen zuallererst Beachtung finden“, resümierte der DTV-Präsident.

Quelle und nähere Informationen:
Deutscher Tourismusverband e.V.
Nicole Habrich
Tel. 02 28 / 985 22 -14
habrich@deutschertourismusverband.de

Foto: Thomas Kohler@Flickr

Ferienwohungen in Deutschland sehr beliebt

Großstadt-Dschungel in vier Wänden erleben – Städteurlaub in klassifizierten Ferienwohnungen 2009 gefragt

Städtetrips sind begehrt. Hansestädte wie Bremen stehen hoch im Kurs

Städtetrips sind begehrt. Hansestädte wie Bremen stehen hoch im Kurs

Bonn, im Dezember 2009: Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) verzeichnet im bisherigen Jahresverlauf 2009 eine starke Nachfrage nach privaten Ferienunterkünften. Neben Gruppenunterkünften und Campingplätzen stehen insbesondere klassifizierte Ferienwohnungen, -häuser und Privatzimmer bei den Gästen hoch im Kurs. Allerdings werden diese nicht nur für den klassischen Sommerurlaub am Strand oder in den Bergen gebucht. Private Ferienobjekte werden auch zunehmend zu einer guten Ausweichadresse zur Übernachtung im Hotel im Rahmen eines Städtetrips.

„Die Individualität einer privaten Ferienunterkunft ist für deutsche Urlauber eine echte Alternative zur Unterbringung in Hotels und Gasthöfen“, sagte Reinhard Meyer, Präsident des DTV. „Stimmen dann noch Qualität, Preis und Leistung, bleibt der Urlaub in bester Erinnerung.“ Weitere Vorteile sieht Meyer in der Unabhängigkeit in Bezug auf An- und Abreisezeit und der Möglichkeit, Verpflegungskosten flexibel zu gestalten. Zudem ist die Miete für Ferienhäuser in Deutschland im europäischen Vergleich mit am günstigsten: Im Schnitt kostete sie in der vergangenen Sommersaison 477 Euro pro Woche ohne Nebenkosten. Einzig in Österreich zahlte man zwischen 1. Juni und 30. September 2009 mit 472 Euro weniger. Am teuersten ist die Miete mit 777 Euro pro Woche für Ferienhäuser in Spanien (laut einer Studie von Atraveo).

Nach der guten Sommersaison werden nach Einschätzung des DTV auch die letzten Wochen des Jahres in privaten Ferienunterkünften gut gebucht sein. Insbesondere im Rahmen von Städtetrips sieht der Verband Potenzial: Hier ziehen immer mehr Deutsche die eigenen vier Urlaubswände dem Hotelzimmer vor. Die Wahl des Feriendomizils orientiert sich dabei häufig am Qualitätsstandard.

Mit der Sterne-Klassifizierung für private Ferienunterkünfte bietet der DTV hier leichte Orientierung: Derzeit sind über 68.000 Ferienwohnungen, -häuser und Privatzimmer mit einem oder bis zu fünf Sternen klassifiziert. Im Rahmen der DTV-Klassifizierung werden private Ferienunterkünfte von geschulten Prüfern anhand eines Kriterienkataloges überprüft. Je besser die Qualität ist – desto mehr Sterne gibt es.

2008 hat der Deutsche Tourismusverband für qualitätsbewusste Gäste zudem eine neue Informations-Plattform im Internet geschaffen: www.sterneferien.de bietet eine Übersicht im Angebotsdschungel verschiedener Ferienobjekte und liefert ausschließlich geprüfte Qualitätsunterkünfte. Seit ihrer Markteinführung Mitte 2008 gewinnt www.sterneferien.de mehr und mehr Einträge hinzu. Bis heute sind knapp 3.900 Objekte auf der Interseite erfasst. Der Reiselustige erhält umfangreiche Informationen zu den klassifizierten Ferienunterkünften, meist inklusive Fotos und Grundriss des Objektes. Er kann nach der Anzahl der Sterne suchen, seine bevorzugte Region anklicken und nach bestimmten Ausstattungsmerkmalen oder Urlaubsthemen wählen.

Informationen zur DTV-Klassifizierung, eine Übersicht der Gesamtstatistik der klassifizierten Objekte in den Bundesländern sowie die Sterneverteilung können Sie auf www.deutschertourismusverband.de herunterladen.

Der DTV

Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) – 1902 gegründet – ist der Dachverband kommunaler, regionaler und landesweiter Tourismusorganisationen. Er setzt sich für eine erfolgreiche touristische Entwicklung in Deutschland ein. Neben Aufgaben als tourismuspolitische Interessenvertretung steht dabei die Fach- und Projektarbeit im Vordergrund. Der DTV ist beratend, zertifizierend und koordinierend in vielen Bereichen des Qualitätstourismus tätig. Zu den Mitgliedern des DTV zählen zwölf Landestourismusorganisationen, zwei Stadtstaaten sowie sieben regionale Tourismusorganisationen. Ferner sind 38 Städte, alle Kommunalen Spitzenverbände sowie insgesamt 36 Fördernde Mitglieder – darunter ADAC und Deutsche Bahn AG – im DTV vertreten.

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Deutscher Tourismusverband e.V.
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Foto: Thomas Kohler@Flickr

Städtetourismus auf dem Vormarsch

Deutscher Städtetourismus kann Krise standhalten – Städtetouristen gleichen Minus im Geschäftsreisetourismus aus

Braunschweig, im Dezember 2009: Der deutsche Städtetourismus hat der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise bisher gut standgehalten: In den ersten neun Monaten verzeichneten die deutschen Städte im Übernachtungs- und Tagestourismus nach eigenen Angaben größtenteils Zuwächse. Einzig der Geschäftsreisemarkt hat mit zum Teil deutlichen Einbußen zu kämpfen. So das Fazit einer Blitzumfrage unter insgesamt 39 kleineren, mittelgroßen und Großstädten, die der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) heute auf seinem Städte- und Kulturforum in Braunschweig vorstellte.

„Allen Unkenrufen zum Trotz: Die deutschen Städte sind und bleiben Publikumsmagnete“, bilanzierte DTV-Vizepräsident Peter Siemering die stichprobenartige Umfrage des DTV. „Das zeigt: Das zukunftsorientierte Denken, das der DTV stets fordert, hat sich ausgezahlt. Die Gäste bleiben nicht aus, stattdessen überzeugt sie die Angebotsvielfalt der Städte.“ Die Angebotsstruktur der Städte ist dabei ausschlaggebend für Zugewinne oder Rückgänge bei den Übernachtungszahlen. Zwischen Januar und September 2009 verbuchten klassische Städtereiseziele weniger bis gar keine Verluste, Geschäftsreiseziele dagegen spürten zum Teil gravierende Einbußen.

Geschäftsreisemarkt weiter rückläufig

Laut DTV registrierten 25 der 39 befragten Städte Rückgänge im Geschäftsreisesegment. Von dieser Entwicklung sind alle Städtegrößen gleichermaßen betroffen: 66 Prozent der 15 befragten Großstädte mit über 100.000 Einwohnern, 55 Prozent der elf mittelgroßen Städte mit bis zu 100.000 Einwohnern und 69 Prozent der 13 Kleinstädte mit bis zu 50.000 Einwohnern.

Der Übernachtungs- und Tagestourismus sorgte insbesondere in den Großstädten für positive Entwicklungen, Städtetouristen suchen Kultur und Shopping. Hier sprach in der Blitzumfrage nur eine Großstadt von einer negativen Entwicklung. Dagegen beklagten 45 Prozent der befragten mittelgroßen und 23 Prozent der kleineren Städte Rückgänge bei den Übernachtungszahlen. Im für den Deutschlandtourismus zentralen Segment der Tagesreisen äußerten 18 Prozent der mittelgroßen Städte Einbußen.

„Die klassischen Angebote für Städtereisen haben es geschafft, die teils gravierenden Rückgänge im Geschäftsreisesegment aufzufangen“, so Siemering weiter. „Es wundert daher nicht, dass die Prognosen für 2010 verhalten positiv ausfallen.“ Dennoch dürfe das am stärksten betroffene Geschäftsfeld des Geschäftsreisetourismus nicht vergessen, sondern müsse vielmehr gestützt werden. Siemering begrüßte, dass die deutschen Städte vermehrt in optimierte Internetauftritte, Werbemaßnahmen und Kooperationen investierten. Sie setzen auch auf neue Marketingstrategien und wollen die Ausrichtung auf den deutschen Markt weiter optimieren. „Der DTV ist stolz auf seine aktiven Mitglieder: Die Städte haben die Chance, welche die Krise bietet, erkannt und zumeist für sich genutzt“, lobte Siemering die Städte.

Der DTV

Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) – 1902 gegründet – ist der Dachverband kommunaler, regionaler und landesweiter Tourismusorganisationen. Er setzt sich für eine erfolgreiche touristische Entwicklung in Deutschland ein. Neben Aufgaben als tourismuspolitische Interessenvertretung steht dabei die Fach- und Projektarbeit im Vordergrund. Der DTV ist beratend, zertifizierend und koordinierend in vielen Bereichen des Qualitätstourismus tätig. Zu den Mitgliedern des DTV zählen zwölf Landestourismusorganisationen, zwei Stadtstaaten sowie sieben regionale Tourismusorganisationen. Ferner sind 35 Städte, alle Kommunalen Spitzenverbände sowie insgesamt 41 Fördernde Mitglieder – darunter ADAC und Deutsche Bahn AG – im DTV vertreten.

Quelle und nähere Informationen:
Deutscher Tourismusverband e.V.
Nicole Habrich
Tel. 02 28 / 985 22 -14
habrich@deutschertourismusverband.de

Deutsche lieben das Ausland

Beliebt bei den Deutschen: Urlaub am Mittelmeer

Beliebt bei den Deutschen: Urlaub am Mittelmeer

Die Deutschen sind ein reiselustiges Volk. Auf Platz 1 der beliebtesten Reiseziele steht das eigene Land. Fast ein Drittel aller Reisen mit mehr als vier Tagen führen die Deutschen zu Zielen in Deutschlansd. Das gute ist so nah – das ist offenbar das Motto. Selbstverständlich verschlägt es sie auch in ferne Länder, auch wenn die nahen Ziele in Europa dominieren:

  • Spanien
  • Italien
  • Türkei
  • Fernreisen
  • Österreich
  • Griechenland
  • Frankreich
  • Kroatien
  • Polen
  • Niederlande
  • Dänemark
  • Schweiz

Quelle: Zahlen-Daten-Fakten: Tourismus in Deutschland. Herausgegeben vom DTV. Foto: Thomas Kohler@Flickr

Günstige Preise für Silvester

Silvesterangebote in den Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern

Jugendherberge am Barther Bodden

Jugendherberge am Barther Bodden

Wer noch keine Pläne für Silvester hat, wird in den Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern fündig. An vielen Standorten in Deutschlands Nordosten gibt es tolle Programme mit einer Mischung aus Party und Erholung für die ganze Familie zu unschlagbaren Komplettpreisen. Bei einigen Programmen gibt es auch kurzfristig noch freie Plätze.

Die Jugendherberge Barth, vor der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, veranstaltet ein Country-Fest der besonderen Art. Eine Line-Dance-Gruppe, Live-Musik und das leckere Barbecue sorgen für einen gelungenen Abend. Fackelwanderung, Lagerfeuer und ein Ausflug ins Spaßbad runden den Urlaub in der Jugendherberge mit eigenem Reiterhof ab. Buchbar vom 29.12. bis 02.01. ab 180 Euro inklusive Übernachtung, Verpflegung und komplettem Programm. Alternativ könnte man natürlich in die Sonne fliegen. Angebote gibt es zum Beispiel am Mittelmeer. Die Variante Last Minute Ägypten wäre ein schönes Beispiel.

Silvestergäste der Jugendherberge Mirow in der Mecklenburgischen Seenplatte starten ins neue Jahr mit leckerem Buffet, selbst gebackenem Brot und heißen Getränken an der Feuerschale. Vom 30.12. bis 01.01. übernachten Gäste ab 159 Euro. Bei Verlängerung um 2 Übernachtungen gibt es einen Kinoabend mit Popcorn und ein Lagerfeuer für gemütliche Stunden in Familie zusätzlich ab 222 Euro.

Weitere Informationen zu allen Silvesterprogrammen und freien Plätzen gibt es im Service-Center unter Tel. 0381 776670, E-Mail service@djh-mv.de oder online auf www.jugendherbergen-mv.de.

Foto: Die Jugendherberge Barth liegt direkt am Bodden und bietet mit eigenem Reiterhof und malerischer Natur die besten Voraussetzungen für eine Silvesterfeier im Country-Stil.

Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern

»Die Jugendherbergen« des Deutschen Jugendherbergswerks (DJH) sind 100 Jahre alt und sind damals wie heute Spezialisten für junge und jung gebliebene Gäste. Mit 26 Jugendherbergen, einem Jugendzeltplatz, ca. 430.000 Übernachtungen im Jahr und ca. 250 Beschäftigten ist der DJH-Landesverband der größte Jugendtourismusanbieter in Mecklenburg-Vorpommern. Die Jugendherbergen sind Teil einer weltumspannenden Idee, die mit über 4.000 Häusern in mehr als 80 Ländern für Begegnung, Austausch, Toleranz und Verständigung steht. www.jugendherbergen-mv.de

Quelle & Pressekontakt:
Deutsches Jugendherbergswerk
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Kathrin Arscholl
Telefon 0381 7766724
Mobil 0151 15136357
Telefax 0381 7698682
E-Mail presse@djh-mv.de

PS: Alle Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern sind über www.jugendherbergen-mv.de online buchbar! Außerdem erhalten Sie von unseren Mitarbeitern in der Geschäftsstelle montags bis freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr und 12:30 bis 18:00 Uhr Infos über freie Plätze: Telefon 0381 776670 oder E-Mail service@djh-mv.de.