Innovative Ideen im Deutschen Tourismus

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Ein kleiner Ort an der Nordsee kommt groß 'raus: Bremerhaven

Im Rahmen des Deutschen Tourismuspreises des DTV wurden erneut die besten touristischen Ideen des Landes prämiert. Zusätzlich wurde eine Liste mit originellen und vielversprechen touristischen Marketingkonzepten veröffentlicht. Der Innovationsreport 2010 des DTV zeigt vor allem, daß nicht Größe oder überregionale Bekanntheit ausschlaggebend für den Erfolg sind. Die besten Ideen lieferten meist kleine und nur lokal/regional agierende Touristiker. Klasse statt Masse scheint also der neue Trend im Deutschlandtourismus zu sein. Diese Herangehensweisen überzeugten die Jury:

  • 1. Preis:  RUF Festival-Camp Rügen für Teenager – einzigartige Angebotsgestaltung
  • 2. Preis: Havenwelten Bremerhaven – Projekt mit internationaler Strahlkraft
  • 3. Preis: Trekking an der Südlichen Weinstrasse – Konstruktives Aufgreifen des Trends Natururlaub
  • Sonderpreis Servicequalität: Tourismus & Service BOTSCHAFTER Bad Dürrheim – Durchdachtes Qualitätsmanagementsystem
  • Sonderpreis Gesundheitstourismus: Norderney. DIE Thalasso-Insel – Klare Positionierung als hochwertiges Spezialangebot

Weitere innovative Konzepte

  • Alles in EINEM Pott! – Die neue touristische Informations-Infrastruktur für die Metropole Ruhr – Gelungener interkommunaler Schulterschluss
  • Die 24 Stunden von Bayern – Exklusives Produkt – Aufbau einer Kult-Veranstaltung
  • Einsatzort Wanderweg – mit Axel Prahl und Jan Josef Liefers durch Mecklenburg-Vorpommern – Gelungene Kooperation mit prominenten Testimonials
  • mein kleinHOTEL–Hier werd’ ich übernachten – Aufgreifen der Trends zum Natururlaub und Rückkehr zur Einfachheit
  • m:)con_providesmore – Konsequente Umsetzung des Full-Service-Gedankens in gesamter Servicekette
  • Glutenfreies Scheidegg – Alleinstellungsmerkmal und hohe Zielgruppenorientierung

Quelle: Innovationsreport DTV 2010; Foto: Thomas Kohler@Flickr CC-Lizenz

Fortbildungen, Teamseminare und Azubiworkshops für Vereine, soziale Einrichtungen und Unternehmen

Authentisch, inspirierend, abwechslungsreich: Workshops und Seminare in den Jugendherbergen Mecklenburg-Vorpommern

TagungFortbildungen, Teamseminare und Azubiworkshops sind für Vereine, soziale Einrichtungen und Unternehmen gleichermaßen entscheidend für den Erfolg. Neue Anregungen für die Arbeit finden sowohl Haupt- als auch Ehrenamtliche am besten in ungewohnter Umgebung. Die Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern bieten dazu alles, was man braucht. Authentisch, inspirierend und abwechslungsreich – so erleben Gäste die Tage abseits des Schreibtischs. Im Vordergrund steht der Teamgeist, auf Wunsch werden auch professionell angeleitete erlebnispädagogische Teambildungseinheiten angeboten. Der Tagesausklang am Lagerfeuer tut sein übriges, auch um die Organisation des Freizeitprogramms für die Phasen zwischen dem Lernen und Denken können sich die Teams in den Jugendherbergen kümmern. In Kombination mit  moderner Unterbringung und ausgewogener Ernährung an vielfältigen Standorten in ganz Mecklenburg-Vorpommern sind die Jugendherbergen damit eine echte Alternative für Seminare und Tagungen verschiedener Art, vor allem für den kleinen Geldbeutel. Zumal in Mecklenburg-Vorpommern mit seinen weiten Landschaften, urwüchsigen Naturparks und frischen Küstenwelten auch noch die Umgebung beim Ideensammeln und Kräftetanken hilft.

Eine eigene Broschüre stellt einige der 28 Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern gesondert vor, die für Seminare besonders geeignet sind. Die Broschüre bietet einen guten Überblick über Tagungsräumlichkeiten und sonstige Ausstattung der Häuser sowie zu Preisen. Sie kann kostenfrei unter Tel. 0381 776670 angefordert werden und steht auf www.jugendherbergen-mv.de zum Download bereit.

Die Jugendherbergen des Deutschen Jugendherbergswerks (DJH) sind 100 Jahre alt und damals wie heute Spezialisten für junge und jung gebliebene Gäste. Mit 26 Jugendherbergen, einem Jugendzeltplatz, ca. 420.000 Übernachtungen im Jahr und ca. 250 Beschäftigten ist der DJH-Landesverband der größte Jugendtourismusanbieter in Mecklenburg-Vorpommern. Die Jugendherbergen sind Teil einer weltumspannenden Idee, die mit über 4.000 Häusern in mehr als 80 Ländern für Begegnung, Austausch, Toleranz und Verständigung steht.

www.jugendherbergen-mv.de

DJH-Landesverband M.-V. e.V.
Kathrin Arscholl – Marketing/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Jugendherbergswerk
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Charles-Darwin-Ring 4, 18059 Rostock
Telefon: 0381 77667-24
Mobil: 0151 15136357
Telefax: 0381 7698682
E-Mail: arscholl@djh-mv.de
Internet: www.jugendherbergen-mv.de

PS: Alle Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern sind über www.jugendherbergen-mv.de online buchbar! Außerdem erhalten Sie von unseren Mitarbeitern in der Geschäftsstelle montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr Infos über freie Plätze: Telefon 0381 776670 oder E-Mail service@djh-mv.de.

Rolle und Chancen von Museen in der Bürgergesellschaft

Saurier

Bekannt & beliebt: Museum für Naturkunde Berlin

Unter dieser Überschrift steht die neunte Tagung des Arbeitskreises Museumsmanagement am 8. und 9. November im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Rosengarten-Ehestorf. Der Untertitel Das offene Museum zeigt die Chancen, die sich Museen in der Bürgergesellschaft bieten. Die Themen der Tagung im Einzelnen:

  • Engagementpotenziale
  • Formen der Förderung durch Bürger und Unternehmen
  • partizipative Ansätze der Einbindung von bürgern in kulturelle Prozesse

Besonders für Führungskräfte in Museen sollten die genannten Aspekte auf der Tagesordnung stehen.  Diese und weitere Referenten werden sich bei der Veranstaltung präsentieren:

  • Dr. Matthias Dreyer, Stiftung Niedersachsen
  • Prof. Dr. Frank Adloff, Universität Erlangen-Nürnberg
  • Prof. Dr. Oliver Rump, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
  • Dr. Toby Alexandra Hentschel, Netzwerk Bürgerschaftliches Engagement im Museum
  • Ingrid Ehrhardt, Freiwilligenzentrum Hannover
  • Dr. Reinhold Knopp, Fachhochschule Düsseldorf
  • Karin Nell, Zentrum für innovative Seniorenarbeit des evangelischen Erwachsenenbildungswerks Nordrhein
  • Karsten Schmitz, Stiftung Federkiel
  • Karin Heyl, Crespo Foundation
  • Bernd Fesel, European Centre For Creative Economy
  • Patrick S. Föhl, Fachhochschule Potsdam

Quelle, Kontakt und weitere Information:
Arbeitskreis Museumsmanagement
c/o Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg
Am Kiekeberg 1
21224 Rosengarten-Ehestorf
Frauke Wulf
Tel. 040 – 79 01 76-71
Fax: 040 – 7 92 64 64
wulf@kiekeberg-museum.de

In der Schriftenreihe des Freilichtmuseums am Kiekeberg ist das Buch zur Tagung erschienen: Das offene Museum – Rolle und Chancen von Museen in der Bürgergesellschaft. Herausgeber sind matthias Dreyer und Rolf Wiese.

Foto: Thomas Kohler@Flickr CC-Lizenz